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Rügenhafen - historisch gesehenKreidehäfen als WirtschaftsfaktorRügen ist eigentlich eine schräg liegende Platte Kreide. An der Nordküste angefressen von Sturm und Brandung der Jahrtausende, im Süden sanft auslaufend zum Bodden. Vielerorts findet mal Kreidebrüche, die beginnend vor 200 Jahren der Gewinnung von Kreide als Baumaterial und Zuschlagstoff dienten. Die meisten Kreidebrüche sind stillgelegt, bei Gummanz findet man noch eines zu besichtigen mit Lehrpfad und Museum. Die Kreide wurde auf dem Wasserweg zum Festland transportiert. Zu bemerken sind hier zwei Kreidehäfen: WiekIn der kleinen Stadt Wiek am nordwestlichen Rande Rügens wurde eine Kreide-Verladebrücke errichtet, die nie in Betrieb ging. Wiek wächst von einem wirtschaftlichen Sorgenkind langsam zu Tourismusstandort und Marina.Die alte Kreidebrücke wird nun nach Eingemeindung dieses Küstenbereiches als "Nordhafen" eventuell auch nach heutigen Ansprüchen eines Baudenkmals entwickelt. Die Marina hat 127 Liegeplätze, es entstehen moderne touristische Einrichtungen. SagardVersteckt am Großen Jasmunder Bodden liegt der alte Kreidehafen. - Weitere Infos und Fotos werden noch ergänzt ! - |
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